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Samstag, 19. Dezember 2015
Schwarze Seele weißes Herz...
Samstag, 19. Dezember 2015
Wenn ihr mich jetzt hier so sehen könntet würdet ihr euch bestimmt totlachen... würde ich auch nicht anders machen.
Ich sitze in kurzer Hose auf der breiten, gefliesten Stufe meiner Dusche...
Die Füße stehen bis zu den Knöcheln in warmen Wasser.. mit Schaum versteht sich. ;-) Die Haare trage ich zusammengebunden und mein Gesicht "ziert" eine Gesichtsmaske...eigentlich fehlen nurnoch die legendären Gurkenscheiben auf den Augen. *lach*
Was das soll... erkläre ich euch gleich wenn ich hier raus bin...mein Handy kann nämlich nicht schwimmen!
*******************************************
So, da bin ich nun - wieder als Hope zu erkennen - zurück.
Was der "Weiberkram" da grad sollte? - Ganz einfach, schlechtes Gewissen mir und meinem Körper gegenüber und der Wunsch ihm etwas gutes zu tun.
Viele von uns psychisch kranken Schattenweltlern haben ja den Hang sich und seinem Körper schlechtes zu tun...sich zu bestrafen, eine Leere zu füllen oder sich zu spüren, die Gründe sind manigfaltig.
Die Eine steckt sich den Finger in den Hals um "Balast" los zu werden, der Andere schneidet sich selber auf...
Meine Wege um mir meine geringschätzung zu beweisen...
Exzessiver Männerverschleiß
Exzessives rauchen
Exzessives essen
Der Exzessiver Männerverschleiß hatte ein Ende, als ich den Ex kennenlernte...
Als er mich verließ viel ich in ein tiefes schwarzes Loch. Ich aß nicht mehr und... damit es mir körperlich noch schlechter ging... hörte ich auf zu rauchen. So kamen dann Dinge wie Schlaflosigkeit, Kreislaufprobleme, ständieges Frieren und und und dazu... Ich verlor in sehr kurzer Zeit viel Gewicht.
Der Ex und meine Therapeutin bremsten meinen Fall... weil ich sah wie sehr meine Tochter meinen Zustand mitbekam und welche Sorgen sie sich machte rappelte ich mich auf. Ich begann Sport zu machen - meinen Körper erstmals wieder anders zu spüren - und es tat mir sehr gut.
Als ich M kennenlernte fiel ich zu Anfang in alte Muster zurück und lies mich zu sehr von ihm nach seinen Wünschen "formen".
Ich hörte mit dem Sport auf... da waren ja "eh zu viele Männer" - in seinen Augen...
...
Je unwohler und fremdbestimmter ich mich in dieser Beziehung fühlte...desto mehr aß ich...desto weniger bewegte ich mich... desto weniger pflegte ich mich... Ich weiß nicht ob ich mich unattraktiver machen wollte oder mich "nur" selbst kasteien wollte. ..
Mit meinem eh schon nicht vorhandenen Selbstwertgefühl ist es echt dramatisch, wenn ich auch noch so an Gewicht zunehme. Eine ziemliche Abwärtsspirale. Denn fühlt man sich unwohl und schlecht geht man erst recht nicht mehr raus...
Die Einsamkeit und die innere Leere werden größer... der Wunsch nach Liebe und Akzeptanz ... und wie versuchen wir diese Leere zu füllen? Richtig... man isst.
Nun habe ich schon einen Fortschritt gemacht... ich habe mich dazu entschlossen nicht in einer Beziehung zu bleiben die mir nicht gut tut...in der ich nicht liebe... ich habe das mit M beendet.
Seit dem geht es mir auch wieder etwas besser...eigentlich sogar viel besser... aber diese verdammte Leere...
Vor ein paar Tagen habe ich dann feststellen müssen was ich schon befürchtet hatte... mein Gewicht ist wieder in einem Bereich gelandet... oh man... nicht gut halt. Und das kotzt mich wirklich an.
Nein ich bin kein kleiner Kubikmeter... trotzdem bin ich weit weit von dem Entfernt was gut ist und mit wohlfühlen zu tun hat und ich bin eingeschränkt. Es ist Zeit die Notbremse zu ziehen... ich hoffe ich schaffe es schnell ... so geht es mir nicht gut.
Und trotz dieses Wissens hatte ich heute wieder gegen mich gearbeitet... mich selbst sabotiert...
... und um damit wieder zu brechen... dieser Cut in Form von...etwas kleines aber gutes für den Körper tun. Einfach ein kleines Zeichen gegen die Selbstsabotage. Natürlich nur ein Anfang...
Aber dennoch... dieses ... es wissen aber gegen sich und seine Ziele und Wünsche arbeiten. Das hat mich wieder dazu gebracht darüber nachzudenken... warum handelt man so?
Ich meine es ist wie mit meinen so unterschiedlichen Persönlichkeiten... im Endeffekt machen doch beide mich aus. Auch wenn es mein Leben und vor allem das finden von Liebe so viel schwerer macht. Etwas in mir wehrt sich dagegen das traurige, das düstere...aufzugeben. Denn auch das bin ich...
Ich möchte nichts wegtherapieren....ich möchte so integrieren, dass ich alles sein kann nur ohne mir zu schaden.
Ich bin keine Klosterschülerin mit linearer Vita...
ICH BIN HOPE UND HOPELESS
ICH BIN HOMINIS SANKTUS ET FORNICA
Ich möchte garnicht aufhören so intensiv zu fühlen, den abgefuckte Eisbrocken gibt es schon so unendlich viele auf diesem Planeten.
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Ich sitze in kurzer Hose auf der breiten, gefliesten Stufe meiner Dusche...
Die Füße stehen bis zu den Knöcheln in warmen Wasser.. mit Schaum versteht sich. ;-) Die Haare trage ich zusammengebunden und mein Gesicht "ziert" eine Gesichtsmaske...eigentlich fehlen nurnoch die legendären Gurkenscheiben auf den Augen. *lach*
Was das soll... erkläre ich euch gleich wenn ich hier raus bin...mein Handy kann nämlich nicht schwimmen!
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So, da bin ich nun - wieder als Hope zu erkennen - zurück.
Was der "Weiberkram" da grad sollte? - Ganz einfach, schlechtes Gewissen mir und meinem Körper gegenüber und der Wunsch ihm etwas gutes zu tun.
Viele von uns psychisch kranken Schattenweltlern haben ja den Hang sich und seinem Körper schlechtes zu tun...sich zu bestrafen, eine Leere zu füllen oder sich zu spüren, die Gründe sind manigfaltig.
Die Eine steckt sich den Finger in den Hals um "Balast" los zu werden, der Andere schneidet sich selber auf...
Meine Wege um mir meine geringschätzung zu beweisen...
Exzessiver Männerverschleiß
Exzessives rauchen
Exzessives essen
Der Exzessiver Männerverschleiß hatte ein Ende, als ich den Ex kennenlernte...
Als er mich verließ viel ich in ein tiefes schwarzes Loch. Ich aß nicht mehr und... damit es mir körperlich noch schlechter ging... hörte ich auf zu rauchen. So kamen dann Dinge wie Schlaflosigkeit, Kreislaufprobleme, ständieges Frieren und und und dazu... Ich verlor in sehr kurzer Zeit viel Gewicht.
Der Ex und meine Therapeutin bremsten meinen Fall... weil ich sah wie sehr meine Tochter meinen Zustand mitbekam und welche Sorgen sie sich machte rappelte ich mich auf. Ich begann Sport zu machen - meinen Körper erstmals wieder anders zu spüren - und es tat mir sehr gut.
Als ich M kennenlernte fiel ich zu Anfang in alte Muster zurück und lies mich zu sehr von ihm nach seinen Wünschen "formen".
Ich hörte mit dem Sport auf... da waren ja "eh zu viele Männer" - in seinen Augen...
...
Je unwohler und fremdbestimmter ich mich in dieser Beziehung fühlte...desto mehr aß ich...desto weniger bewegte ich mich... desto weniger pflegte ich mich... Ich weiß nicht ob ich mich unattraktiver machen wollte oder mich "nur" selbst kasteien wollte. ..
Mit meinem eh schon nicht vorhandenen Selbstwertgefühl ist es echt dramatisch, wenn ich auch noch so an Gewicht zunehme. Eine ziemliche Abwärtsspirale. Denn fühlt man sich unwohl und schlecht geht man erst recht nicht mehr raus...
Die Einsamkeit und die innere Leere werden größer... der Wunsch nach Liebe und Akzeptanz ... und wie versuchen wir diese Leere zu füllen? Richtig... man isst.
Nun habe ich schon einen Fortschritt gemacht... ich habe mich dazu entschlossen nicht in einer Beziehung zu bleiben die mir nicht gut tut...in der ich nicht liebe... ich habe das mit M beendet.
Seit dem geht es mir auch wieder etwas besser...eigentlich sogar viel besser... aber diese verdammte Leere...
Vor ein paar Tagen habe ich dann feststellen müssen was ich schon befürchtet hatte... mein Gewicht ist wieder in einem Bereich gelandet... oh man... nicht gut halt. Und das kotzt mich wirklich an.
Nein ich bin kein kleiner Kubikmeter... trotzdem bin ich weit weit von dem Entfernt was gut ist und mit wohlfühlen zu tun hat und ich bin eingeschränkt. Es ist Zeit die Notbremse zu ziehen... ich hoffe ich schaffe es schnell ... so geht es mir nicht gut.
Und trotz dieses Wissens hatte ich heute wieder gegen mich gearbeitet... mich selbst sabotiert...
... und um damit wieder zu brechen... dieser Cut in Form von...etwas kleines aber gutes für den Körper tun. Einfach ein kleines Zeichen gegen die Selbstsabotage. Natürlich nur ein Anfang...
Aber dennoch... dieses ... es wissen aber gegen sich und seine Ziele und Wünsche arbeiten. Das hat mich wieder dazu gebracht darüber nachzudenken... warum handelt man so?
Ich meine es ist wie mit meinen so unterschiedlichen Persönlichkeiten... im Endeffekt machen doch beide mich aus. Auch wenn es mein Leben und vor allem das finden von Liebe so viel schwerer macht. Etwas in mir wehrt sich dagegen das traurige, das düstere...aufzugeben. Denn auch das bin ich...
Ich möchte nichts wegtherapieren....ich möchte so integrieren, dass ich alles sein kann nur ohne mir zu schaden.
Ich bin keine Klosterschülerin mit linearer Vita...
ICH BIN HOPE UND HOPELESS
ICH BIN HOMINIS SANKTUS ET FORNICA
Ich möchte garnicht aufhören so intensiv zu fühlen, den abgefuckte Eisbrocken gibt es schon so unendlich viele auf diesem Planeten.
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Samstag, 19. Dezember 2015
Grade habe ich durch Zufall dieses hübsche Bild gefunden und mich sofort darin "gesehen" ...
Es thematisiert nicht nur meinen besonderen Bezug zu Katzen, sondern auch das was ich bin... schwarz und weiß...meine beiden -sehr ambivalenten- Persöhnlichkeiten.. und das alles als Yin und Yan ... dessen bedeutung ja die wechselseitige Wirkung ist. Nichts "helles" kann ohne das "dunkel" existieren..
MEIN Bild... wäre doch auch ein hübsches Tattoo *grins*
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Es thematisiert nicht nur meinen besonderen Bezug zu Katzen, sondern auch das was ich bin... schwarz und weiß...meine beiden -sehr ambivalenten- Persöhnlichkeiten.. und das alles als Yin und Yan ... dessen bedeutung ja die wechselseitige Wirkung ist. Nichts "helles" kann ohne das "dunkel" existieren..
MEIN Bild... wäre doch auch ein hübsches Tattoo *grins*
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"Mein" Bild
Samstag, 19. Dezember 2015

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"Mein" Bild
Samstag, 19. Dezember 2015

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