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Donnerstag, 24. März 2016
Eine Karte an SEINE Eltern...
Donnerstag, 24. März 2016
gestern habe ich mit meinem Töchterchen eine Karte an SEINE Eltern auf den Weg gebracht. Einfach war das für mich absolut nicht...
Vor ca. sieben Jahren habe ich den Kontakt abgebrochen. Hauptsächlich weil ich es psychisch nicht etragen konnte und um uns zu schützen.
Nun wird meine Tochter in diesem Jahr dreizehn.
Sie hat viele offene Fragen, die sie sehr belasten... Fragen die ich ihr viele Jahre nicht beantworten wollte und konnte.
Heute weiß ich, dass ich die zweiten fünfzig Prozent ihrer Herkunft nicht einfach totschweigen kann.
Sie ist in Therapie, um sie behutsam und wohldosiert an das Thema heranzuführen ohne ihr zu viel zuzumuten.
...
Auf jeden Fall habe ich mich nun dazu überwunden nach sieben Jahren eine Karte an seine Eltern - also ihre Großeltern zu schreiben.
Der Inhalt...
Es ist lange her...
Da er auf freiem Fuß ist bekommt ihr unsere Adresse nicht....
aber hier meine E-Mailadresse.
Wäre nett wenn ihr, ihr ein Bild von ihm schicken könntet, denn sie will wissen, wie er aussieht.
ENDE
Gefühlt habe ich damit die Büchse der Pandorra geöffnet... das Tor, dass mir geholfen hat das alles fern zu halten.
Ich wollte immer, dass er nie wieder einen Platz in unserem Leben hat... heute weiß ich, dass es unmöglich ist. Denn er ist ein Teil meiner Tochter... und das ich diesen Teil ablehne ...damit würde ich auch immer einen Teil von ihr ablehnen...
Und wäre ich sie... würde ich es doch auch wissen wollen.
Was alles folgen wird weiß ich nicht. Ob sie oder gar er meine Tochter sehen wollen... ich denke noch garnicht darüber nach. Ich werde dem ins Auge schauen, was kommt.
Doch eins ist gewiss... sollte er irgendwelche Probleme machen... wird eine verwundete Katze in der Luft zerreißen.
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Vor ca. sieben Jahren habe ich den Kontakt abgebrochen. Hauptsächlich weil ich es psychisch nicht etragen konnte und um uns zu schützen.
Nun wird meine Tochter in diesem Jahr dreizehn.
Sie hat viele offene Fragen, die sie sehr belasten... Fragen die ich ihr viele Jahre nicht beantworten wollte und konnte.
Heute weiß ich, dass ich die zweiten fünfzig Prozent ihrer Herkunft nicht einfach totschweigen kann.
Sie ist in Therapie, um sie behutsam und wohldosiert an das Thema heranzuführen ohne ihr zu viel zuzumuten.
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Auf jeden Fall habe ich mich nun dazu überwunden nach sieben Jahren eine Karte an seine Eltern - also ihre Großeltern zu schreiben.
Der Inhalt...
Es ist lange her...
Da er auf freiem Fuß ist bekommt ihr unsere Adresse nicht....
aber hier meine E-Mailadresse.
Wäre nett wenn ihr, ihr ein Bild von ihm schicken könntet, denn sie will wissen, wie er aussieht.
ENDE
Gefühlt habe ich damit die Büchse der Pandorra geöffnet... das Tor, dass mir geholfen hat das alles fern zu halten.
Ich wollte immer, dass er nie wieder einen Platz in unserem Leben hat... heute weiß ich, dass es unmöglich ist. Denn er ist ein Teil meiner Tochter... und das ich diesen Teil ablehne ...damit würde ich auch immer einen Teil von ihr ablehnen...
Und wäre ich sie... würde ich es doch auch wissen wollen.
Was alles folgen wird weiß ich nicht. Ob sie oder gar er meine Tochter sehen wollen... ich denke noch garnicht darüber nach. Ich werde dem ins Auge schauen, was kommt.
Doch eins ist gewiss... sollte er irgendwelche Probleme machen... wird eine verwundete Katze in der Luft zerreißen.
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