Es ist schon wieder ein Weilchen her, dass ich mich zu Wort gemeldet habe...
... aber ich bin halt ein unzuverlässiger und wankelmütiger Mensch. ;o) Dinge haben nie auf Ewig den selben Stellenwert in meinem Leben. Heute ist es so und morgen schon wieder ganz anders... so ist die Welt... und das ist auch gut so.

Was gibt es neues zu berichten?

Seit gestern habe ich mein Auto vor der Tür stehen... nun versuchen wir Freunde zu werden...*lach* wenn ich mich irgendwann dauerhaft nicht mehr melde hat es wahrscheinlich nicht funktioniert. Nein, Spaß bei Seite... ich muss mich natürlich erst noch wieder daran gewöhnen, aber es ist schon eine enorme Erleichterung.

Im Idealfall bezahle ich es bis Mitte Juli an meine Arbeitskollegin ab.

Dabei, dass es mit "S" keine Treffen mehr gibt ist es geblieben. Wir stehen noch schriftlich (freundschaftlich) in Kontakt, aber das war es auch.

Und das Nordlicht... :o) Nun, in genau sieben Tagen kommt er aus Lübeck hier runter - um uns über Pfingsten zu besuchen.
Ich freue mich schon und bin gespannt wie es wird. Wenn wir uns -persönlich- genau so wohl und vertraut miteinander fühlen wie wir es jetzt tun, wollen wir einen Versuch riskieren.
Mal schauen... es sind immerhin stoze 400 km die uns trennen.
Aber ich mag ihn wirklich... ich denke, das zeigt auch der Fakt, dass ich freiwillig auf die Treffen mit S verzichte. Mein Gott, was hat man schon zu verlieren.

Meine Zieh-Mama hält sich bislang nach wie vor tapfer irgendwie über Wasser. Nun hat sie fast fünf Wochen tägliche Bestrahlung und einmal wöchentliche Radio-Chemotherapie hinter sich. Ich hoffe, dass ich mich schnell an den Schaltwagen gewöhne um noch öfter zu ihr fahren zu können.

Die Großeltern meiner kleinen haben wir nun kürzlich auch getroffen. Wie schon erwähnt auf neutralem Boden in einer nahegelegenen Stadt. Eigentlich lief es ganz gut. Ich bin mit der Situation klargekommen und meine kleine hat sich echt gefreut.

Zur Zeit fühle ich mich wieder relativ gefestigt. Ich hoffe es bleibt erstmal so... das wäre wirklich schön. Es fühlt sich gut an, das Gefühl zu haben alles zu überblicken und im Rahmen "Herr der Lage" zu sein.

Ich kümmere mich um die meisten Dinge die anstehen... gönne mir aber auch Auszeiten und Dinge die mir gut tun.

Meine Kurze schwächelt derzeit leider in der Schule, so dass die Versetzung bzw. die Erprobungsstufe gefährdet ist. Aber auch daran arbeiten wir wieder verstärkt.

So, nun aber auch ab in die Heia... es wird ein langes Arbeitswochenende. Freitag, Samstag und Sonntag arbeiten. *Uff* Aber wenigstens muss ich den Hin- und Rückweg nicht mehr laufen. *freu*
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