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Mittwoch, 13. Juli 2016
Ärztlicher Befundbericht zur Vorlage bei der LWL Klinik **** Abteilung Posttraumatische Belastungsstörungen
Mittwoch, 13. Juli 2016
... oder Post von meiner alten Therapeutin ... der Vorbefund
Diagnosen: F 43.1 G Posttraumatische Belastungsstörung / generalisierte Angststörung F 41.1 / Panikstörung F 41.0
Frau *** befand sich vom 27.05.2014 bis zum 11.08.2015 in meiner psychotherapeutischen Behandlung. Die Therapie wurde von der Pat. beendet. Neben den 5 Probesitzungen fanden 27 Sitzungen einer tiefenosychologisch fundierten Psychotherapie statt.
Hauptgrund, sich trotz großer Ängste bei mir vorzustellen, waren die in der Beziehung zu ihrer Tochter wahrgenommenen Defizite (beschreibt sich als inkonsequent, könne keine ausreichende emotionale Nähe zulassen). Die Tochter nehme jetzt ebenfalls eine Therapie auf. Bei dem Vater der Tochter handelt es sich um einen Gewaltverbrecher, der 2015 aus dem Gefängnis entlassen werden sollte. Von ihm fühlt sich die Pat. massiv bedroht.
Die Pat. wünschte sich u.a. auch eine Bearbeitung der "Altlasten", was aber aufgrund der Schwere der Symptomatik nur in geringem Maße erfolgen konnte. Der Schwerpunkt der Therapie bestand darin, die doch erheblichen Ressourcen zu stärken um eine gewisse emotionale Stabilität zu erreichen und halten.
Ich habe die Pat. während der Therapie überwiegend , als sehr motiviert und zuverlässig erlebt.
Wenige Monate vor dem Therapieabbruch, nahm die Pat. eine neue Beziehung auf. Die Pat. plante kurzfristig mit dem neuen Partner, der sich in einer Umbruchsituation befand, zusammenzuziehen, ab ihre Wohnung auf. Es kam zu einer weiteren Destabilisierung der äußeren Lebensumstände, die die Pat. überforderte.
Die von der Pat. angestrebte Traumatherapie unter stat. Bedingungen halte ich für sinnvoll.
Dr. med. ****
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Diagnosen: F 43.1 G Posttraumatische Belastungsstörung / generalisierte Angststörung F 41.1 / Panikstörung F 41.0
Frau *** befand sich vom 27.05.2014 bis zum 11.08.2015 in meiner psychotherapeutischen Behandlung. Die Therapie wurde von der Pat. beendet. Neben den 5 Probesitzungen fanden 27 Sitzungen einer tiefenosychologisch fundierten Psychotherapie statt.
Hauptgrund, sich trotz großer Ängste bei mir vorzustellen, waren die in der Beziehung zu ihrer Tochter wahrgenommenen Defizite (beschreibt sich als inkonsequent, könne keine ausreichende emotionale Nähe zulassen). Die Tochter nehme jetzt ebenfalls eine Therapie auf. Bei dem Vater der Tochter handelt es sich um einen Gewaltverbrecher, der 2015 aus dem Gefängnis entlassen werden sollte. Von ihm fühlt sich die Pat. massiv bedroht.
Die Pat. wünschte sich u.a. auch eine Bearbeitung der "Altlasten", was aber aufgrund der Schwere der Symptomatik nur in geringem Maße erfolgen konnte. Der Schwerpunkt der Therapie bestand darin, die doch erheblichen Ressourcen zu stärken um eine gewisse emotionale Stabilität zu erreichen und halten.
Ich habe die Pat. während der Therapie überwiegend , als sehr motiviert und zuverlässig erlebt.
Wenige Monate vor dem Therapieabbruch, nahm die Pat. eine neue Beziehung auf. Die Pat. plante kurzfristig mit dem neuen Partner, der sich in einer Umbruchsituation befand, zusammenzuziehen, ab ihre Wohnung auf. Es kam zu einer weiteren Destabilisierung der äußeren Lebensumstände, die die Pat. überforderte.
Die von der Pat. angestrebte Traumatherapie unter stat. Bedingungen halte ich für sinnvoll.
Dr. med. ****
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Mittwoch, 13. Juli 2016
Und wieder sind hier heute ordentlich die Fetzen geflogen. :o/
Aber inzwischen ist Ruhe, da die Kurze verbal die ein oder andere Grenze überschritten hat und dies auch kurz danach realisierte.
Ich (muss) jetzt natürlich erstmal etwas kühl bleiben...
Oh man, es ist echt anstrengend im Moment. Als ob nicht genug damit wäre, dass Freitag dieser Termin wäre, finanziell grad noch was geklärt wird und ich die Kurze am Sonntag zu SEINEN Eltern fahre - wo sie dann 1-2 Wochen Kurzurlaub macht. Nein, die ganze Sch***
sorgt auch noch dafür, dass ich ... sie natürlich auch... voller Emotionen stecken und völlig überreizt sind.
Mir geht viel durch den Kopf.. mein Gott ich bin schon so verdammt
lange ständig mit mir selbst beschäftigt... da kann ich meiner Tochter doch überhaupt nicht gerecht werden.
Das kann so nicht weiter gehen. Inzwischen hoffe ich, glaube ich, sogar auf diese Therapie. Ich will das sich etwas ändert.
Auf der anderen Seite diese Angst...das alles ruft ja jetzt schon einen hohen Druck hervor.
Morgen ist Donnerstag... ich bin froh wenn es Freitag ist und das Gespräch hinter mir liegt.
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Aber inzwischen ist Ruhe, da die Kurze verbal die ein oder andere Grenze überschritten hat und dies auch kurz danach realisierte.
Ich (muss) jetzt natürlich erstmal etwas kühl bleiben...
Oh man, es ist echt anstrengend im Moment. Als ob nicht genug damit wäre, dass Freitag dieser Termin wäre, finanziell grad noch was geklärt wird und ich die Kurze am Sonntag zu SEINEN Eltern fahre - wo sie dann 1-2 Wochen Kurzurlaub macht. Nein, die ganze Sch***
sorgt auch noch dafür, dass ich ... sie natürlich auch... voller Emotionen stecken und völlig überreizt sind.
Mir geht viel durch den Kopf.. mein Gott ich bin schon so verdammt
lange ständig mit mir selbst beschäftigt... da kann ich meiner Tochter doch überhaupt nicht gerecht werden.
Das kann so nicht weiter gehen. Inzwischen hoffe ich, glaube ich, sogar auf diese Therapie. Ich will das sich etwas ändert.
Auf der anderen Seite diese Angst...das alles ruft ja jetzt schon einen hohen Druck hervor.
Morgen ist Donnerstag... ich bin froh wenn es Freitag ist und das Gespräch hinter mir liegt.
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