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Montag, 4. Juli 2016
Urlaub... eine ganze Woche lang...
Montag, 04. Juli 2016
gestartet heute ... mit einem Termin meiner Tochter bei ihrer Therapeutin.
Der erste Termin nach ca. 3 Monaten. Das Resume "Toll, die ganzen Fortschritte die Sie mit ihrer Tochter gemacht haben...wie sieht es mit einer Traumatherapie aus?"
Meine gute Laune und meine Entspannung > spontan hinüber. :o/
Ich könnte heulen und kotzen zugleich. Da ist sie wieder diese Thematik. Die mahnenden Worte... die mir sagen, dass es so nicht gut gehen wird. Jede Kleinigkeit mich fatal ins "Schwanken" bringen könnte...
Ich beginne sofort intensives Unbehagen zu spüren... alles lehnt sich gegen diesen Gedanken auf... und doch ist da dieser kleine Teil, der weiß, dass es richtig und wichtig wäre.
Ich habe via Mail eine erneute Anfrage für ein Vorgespräch in der entsprechenden LWL-Klinik gemacht. Beim letzten mal hatte ich den Termin ja wieder abgesagt. Ich werde versuchen ihn dieses Mal wahrzunehmen. Wie sagte die Thera meiner Tochter... es ist ja nur ein Vorgespräch... ich werde ja nicht von der Straße weggefangen...
Aber allein der Gedanke daran wieder alles schildern zu müssen... und wie beginne ich? Erzähle ich von allen Traumata die ich erfahren habe? Am liebsten hätte ich einen Vorbefund in der Hand, den ich einfach nur überreichen kann und gut.
Ich meine .... ich habe kein Problem damit irgenwem meine Geschichte zu erzählen (wenn ich das Bedürfnis danach habe). Dann liegt es in meiner Hand was ich wie und vor allem wie ausgiebig schildere.... Therapeuten, Psychologen...Psychater... die gehen dummerweise dahin wo es weh tut.
Die Tatsache, dass mit beim schreiben dieses einen Satzes die Tränen in die Augen schießen sagt es doch eigentlich schon - nicht wahr. Fuck... das mit ihm ist jetzt 12/13 Jahre her... und ich fühle mich noch immer nicht dazu in der Lage...
...
Ich habe auch Probleme mit diesem Albaner, der mir noch immer an den Fersen hängt. Es löst zum Teil enormen Stress bei mir aus wenn er wieder anruft oder vor mir steht.
Ich hatte es geschafft ihn in seine Grenzen zu verweisen... aber so richtig los lässt er nicht. Ich bin froh, dass er jetzt 3 Wochen im Kosovo ist. Ich weiß, dass es eigentlich ein Fehler ist überhaupt auf Whatts App auf ihn zu reagieren... aber ich habe das gefühl, dass ich ihn so auf Abstand halten kann. Ich antworte minimal auf seine Fragen und sage dann, das ich schlafen gehe oder was zu tun habe oder sonst was ist... und hoffe, dass er das interesse verliert. Bescheuert oder? Sonst so taff und spielt mit Männern wie mit Spielzeug ...aber wehe das Spiel läuft nicht nach meinen Regeln oder ich möchte einfach nicht... dann falle ich in die Rolle eines Opossums und werde Handlungsunfähig oder handle irrational. Ich vernachlässige einfach meine Grenzen...
Ich konnte hier in meinen letzten zwei Schreib-Versuchen hier nichtmal über den Albaner schreiben wie ich wollte.
Nach dem das mit Ihm anfing ging es mir nach kurzer Zeit auch nicht mehr gut. Ich habe wieder stark dissoziiert. Ich hätte so nicht mal mehr Auto fahren dürfen. Habe es aber doch getan um zu meiner Zieh-Mama zu kommen... aber das war echt gefährlich und fahrlässig. Es ging so weit, dass ich an einem Tag von der Arbeit abgehauen ... ich hatte Schweißausbrüche, konnte nicht mehr denken und merkte nur "es geht nicht". Ich bin dann nur noch zum Arzt gefahren um mich auf " vorgeschobenen Nasennebenhölenproblemen" für ein paar Tage aus dem Verkehr ziehen lassen. Die brauchte es dann auch wirklich um mich wieder halbwegs auf Höhe zu bringen.
Als ich mit meiner Zieh-Mama davon erzählte, sagte sie, dass es gut war und ich ja ganz schön neben der Spur gewesen wäre. Das erschreckte mich dann doch etwas, dass es so offensichtlich war.
...
Auch an meinem Schlaf kann ich ablesen wie es mir im Moment geht. Ich könnte quasi rund um die Uhr schlafen. Und das nicht (nur/immer) aus Müdigkeit. Qualitativ ist es Nachts dann auch nicht so prima. Ich träume mir da fast jede Nacht einen undefinierbaren Müll zusammen.
In Büchern verkrieche ich mich zur Zeit wieder sehr gern. Zwar thematisch alles irgendwie anknüpfend (Gefühlsregulierung, Psyche, Meditation und zum Teil Spiritualität bzw. Buddhismus) aber wärend man liest schaltet man den eigenen Kopf aus. Ich lese vor der Arbeit auf dem Parkplatz im Auto...genau wie in meiner Mittagspause und abends im Bett. Das üben von Achtsamkeit im Alltag ist wirklich nicht verkehrt. Hilft mir aber natürlich nur temporär bei der Symptomatik und nicht bei dem Ursprung des Übels.
Ich habe vorhin in meiner Grübelei wieder an die hier im Ort liegende Tagesklinik gedacht. Einer der Schwerpunkte ist die Traumatherapie . Als ich mir die Homepage beim letzten mal ansahr war sie mir bei weitem nicht so "symphatisch" wie die Informationen der besagten LWL ... aber es ist halt eine Tagesklinik und sie bietet Traumatherapie an. Wenn ich dort eine Traumatherapie machen würde müsste meine Tochter wenigstens nicht für Wochen von Zuhause und mir weg in eine WG. Vielleicht bekomme ich es dann eher hin mich dem zu stellen?
Auf der anderen Seite....wieder die Gedanken daran dass es nicht so effektiv ist und der klare cut nicht da ist...und .... ach das habe ich doch alles schon mal geschrieben als das Thema beim letzten Mal so präsent war.
... Toll jetzt bekomme ich auch noch Sodbrennen! *motz*
Ich werde einfach erst mal dieses Vorgespräch in der LWL machen... dann einen Schritt nach dem anderen und mich nicht vorher schon verrückt machen und mir das Hirn zermatern... gehört Hirn? *lach*
Schnauze voll.... wo ist mein Buch?
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Der erste Termin nach ca. 3 Monaten. Das Resume "Toll, die ganzen Fortschritte die Sie mit ihrer Tochter gemacht haben...wie sieht es mit einer Traumatherapie aus?"
Meine gute Laune und meine Entspannung > spontan hinüber. :o/
Ich könnte heulen und kotzen zugleich. Da ist sie wieder diese Thematik. Die mahnenden Worte... die mir sagen, dass es so nicht gut gehen wird. Jede Kleinigkeit mich fatal ins "Schwanken" bringen könnte...
Ich beginne sofort intensives Unbehagen zu spüren... alles lehnt sich gegen diesen Gedanken auf... und doch ist da dieser kleine Teil, der weiß, dass es richtig und wichtig wäre.
Ich habe via Mail eine erneute Anfrage für ein Vorgespräch in der entsprechenden LWL-Klinik gemacht. Beim letzten mal hatte ich den Termin ja wieder abgesagt. Ich werde versuchen ihn dieses Mal wahrzunehmen. Wie sagte die Thera meiner Tochter... es ist ja nur ein Vorgespräch... ich werde ja nicht von der Straße weggefangen...
Aber allein der Gedanke daran wieder alles schildern zu müssen... und wie beginne ich? Erzähle ich von allen Traumata die ich erfahren habe? Am liebsten hätte ich einen Vorbefund in der Hand, den ich einfach nur überreichen kann und gut.
Ich meine .... ich habe kein Problem damit irgenwem meine Geschichte zu erzählen (wenn ich das Bedürfnis danach habe). Dann liegt es in meiner Hand was ich wie und vor allem wie ausgiebig schildere.... Therapeuten, Psychologen...Psychater... die gehen dummerweise dahin wo es weh tut.
Die Tatsache, dass mit beim schreiben dieses einen Satzes die Tränen in die Augen schießen sagt es doch eigentlich schon - nicht wahr. Fuck... das mit ihm ist jetzt 12/13 Jahre her... und ich fühle mich noch immer nicht dazu in der Lage...
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Ich habe auch Probleme mit diesem Albaner, der mir noch immer an den Fersen hängt. Es löst zum Teil enormen Stress bei mir aus wenn er wieder anruft oder vor mir steht.
Ich hatte es geschafft ihn in seine Grenzen zu verweisen... aber so richtig los lässt er nicht. Ich bin froh, dass er jetzt 3 Wochen im Kosovo ist. Ich weiß, dass es eigentlich ein Fehler ist überhaupt auf Whatts App auf ihn zu reagieren... aber ich habe das gefühl, dass ich ihn so auf Abstand halten kann. Ich antworte minimal auf seine Fragen und sage dann, das ich schlafen gehe oder was zu tun habe oder sonst was ist... und hoffe, dass er das interesse verliert. Bescheuert oder? Sonst so taff und spielt mit Männern wie mit Spielzeug ...aber wehe das Spiel läuft nicht nach meinen Regeln oder ich möchte einfach nicht... dann falle ich in die Rolle eines Opossums und werde Handlungsunfähig oder handle irrational. Ich vernachlässige einfach meine Grenzen...
Ich konnte hier in meinen letzten zwei Schreib-Versuchen hier nichtmal über den Albaner schreiben wie ich wollte.
Nach dem das mit Ihm anfing ging es mir nach kurzer Zeit auch nicht mehr gut. Ich habe wieder stark dissoziiert. Ich hätte so nicht mal mehr Auto fahren dürfen. Habe es aber doch getan um zu meiner Zieh-Mama zu kommen... aber das war echt gefährlich und fahrlässig. Es ging so weit, dass ich an einem Tag von der Arbeit abgehauen ... ich hatte Schweißausbrüche, konnte nicht mehr denken und merkte nur "es geht nicht". Ich bin dann nur noch zum Arzt gefahren um mich auf " vorgeschobenen Nasennebenhölenproblemen" für ein paar Tage aus dem Verkehr ziehen lassen. Die brauchte es dann auch wirklich um mich wieder halbwegs auf Höhe zu bringen.
Als ich mit meiner Zieh-Mama davon erzählte, sagte sie, dass es gut war und ich ja ganz schön neben der Spur gewesen wäre. Das erschreckte mich dann doch etwas, dass es so offensichtlich war.
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Auch an meinem Schlaf kann ich ablesen wie es mir im Moment geht. Ich könnte quasi rund um die Uhr schlafen. Und das nicht (nur/immer) aus Müdigkeit. Qualitativ ist es Nachts dann auch nicht so prima. Ich träume mir da fast jede Nacht einen undefinierbaren Müll zusammen.
In Büchern verkrieche ich mich zur Zeit wieder sehr gern. Zwar thematisch alles irgendwie anknüpfend (Gefühlsregulierung, Psyche, Meditation und zum Teil Spiritualität bzw. Buddhismus) aber wärend man liest schaltet man den eigenen Kopf aus. Ich lese vor der Arbeit auf dem Parkplatz im Auto...genau wie in meiner Mittagspause und abends im Bett. Das üben von Achtsamkeit im Alltag ist wirklich nicht verkehrt. Hilft mir aber natürlich nur temporär bei der Symptomatik und nicht bei dem Ursprung des Übels.
Ich habe vorhin in meiner Grübelei wieder an die hier im Ort liegende Tagesklinik gedacht. Einer der Schwerpunkte ist die Traumatherapie . Als ich mir die Homepage beim letzten mal ansahr war sie mir bei weitem nicht so "symphatisch" wie die Informationen der besagten LWL ... aber es ist halt eine Tagesklinik und sie bietet Traumatherapie an. Wenn ich dort eine Traumatherapie machen würde müsste meine Tochter wenigstens nicht für Wochen von Zuhause und mir weg in eine WG. Vielleicht bekomme ich es dann eher hin mich dem zu stellen?
Auf der anderen Seite....wieder die Gedanken daran dass es nicht so effektiv ist und der klare cut nicht da ist...und .... ach das habe ich doch alles schon mal geschrieben als das Thema beim letzten Mal so präsent war.
... Toll jetzt bekomme ich auch noch Sodbrennen! *motz*
Ich werde einfach erst mal dieses Vorgespräch in der LWL machen... dann einen Schritt nach dem anderen und mich nicht vorher schon verrückt machen und mir das Hirn zermatern... gehört Hirn? *lach*
Schnauze voll.... wo ist mein Buch?
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Samstag, 25. Juni 2016
So, auf ein Neues....
Samstag, 25. Juni 2016
heute etwas früher und somit hoffentlich auch etwas besser gegen die Müdigkeit gewapnet.
Das Nordlicht ... nun, er war über Pfingsten hier. Wir haben uns gut verstanden und auch meine Tochter mochte ihn auf anhieb sehr. Eigentlich stimmte fast alles... der Abschied fiehl uns allen erstaunlich schwer. Erstaunlich schreibe ich, weil wir uns ja nur dieses eine Mal für nur drei Tage gesehen haben.
... Aufgrund all dieser Dinge dachten wir auch man könne es ja mal versuchen.
Naja, irgendwie ging es ihm dann vorletzte Woche nicht mehr gut. Er hat auch psychische Probleme... ADS und ist Borderliner. Ihn hatten einige Dinge Zuhause aus der Bahn geworfen... zusätzlich hatte ich hier auch noch einige Probleme am Arsch... die er sich dann in seiner Verfassung weder anhören noch für mich da sein konnte... was das Ganze dann wiederum für ihn nochmal verschlimmerte.
Am Ende einer Unterhaltung konnten wir dann nur noch festhalten, dass wir uns mit den unterschiedlichen ... ja...sagen wir mal ... besonderen gesundheitlichen Anforderungen nicht grad positiv beeinflussen.
Hey... keinen Seelenverwandten, aber einen guten Kumpel gewonnen. Ist doch also etwas Rest-Positives.
Heute hat er sich nach ein paar Tagen Funkstille sogar mal wieder gemeldet. In der neuen Radiosendung mit seinem Freund habe ich sogar ein Lied bekommen. Ist doch lieb.... habe mich echt gefreut. Auch einen "Mitschnitt" von dem Konzert auf dem sie heute waren hat er mir über Whatts App geschickt. Es freut mich, dass es ihm inzwischen wieder besser geht!
Der gute S ... ja, auch wenn es keine Sextreffen mehr gab war er die ganze Zeit "da". Wir schreiben unverändert miteinander.
Letztens wollte er mich sogar zu einem Konzert einladen... sein Kumpel war abgesprungen. Ich bin aber nicht mitgegangen... aus verschiedenen Gründen.
Gesehen haben wir uns inzwischen zwei Mal, weil er so lieb war und mir in einer Angelegenheit helfen konnte. Da hat er mich echt spontan gerettet... Passiert ist aber nichts weiter.
Auf jeden Fall schulde ich ihm jetzt einbe Kiste Astra. *lach* Die werden wir wohl köpfen, wenn mein Töchterchen in den Ferien eine Woche bei den Großeltern ist.
Der kurzzeit Stalker war auch so ein Paradebeispiel für meine magische Anziehungskraft.... auf... naja *lach* was auch immer.
Ein Stammkunde, der wirklich oft bei uns im Laden ist um sich so ein Energie-Drinks zu kaufen hatte mir seine Telefonnummer zugeschoben.
Zu beginn war ich noch geschmeichelt und belustigt. Das änderte sich aber schlagartig als er am nächsten Morgen wieder im Laden stand und mich fragte wann ich mich denn melden würde. Das bereitete mir schon Unbehagen. Ich beschloss ihm in der Mittagspause via Whats App zu schreiben, dass es ja ganz niedlich sei, ich es aber für keine gute Idee halten würde.
Kurz nach dieser Nachricht bimmelte schon mein Handy.... er. Ich wies den Anruf ab. Keine Minute später ein Whats App Anruf... wieder er.
Extrem unruhig schrieb ich ihm, dass ich jetzt nicht telefonieren könne. Fast zeitgleich klopfte es an meine Autoscheibe... da stand er.
***Hm nun werde ich doch wieder total müde... ich melde mich....
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Das Nordlicht ... nun, er war über Pfingsten hier. Wir haben uns gut verstanden und auch meine Tochter mochte ihn auf anhieb sehr. Eigentlich stimmte fast alles... der Abschied fiehl uns allen erstaunlich schwer. Erstaunlich schreibe ich, weil wir uns ja nur dieses eine Mal für nur drei Tage gesehen haben.
... Aufgrund all dieser Dinge dachten wir auch man könne es ja mal versuchen.
Naja, irgendwie ging es ihm dann vorletzte Woche nicht mehr gut. Er hat auch psychische Probleme... ADS und ist Borderliner. Ihn hatten einige Dinge Zuhause aus der Bahn geworfen... zusätzlich hatte ich hier auch noch einige Probleme am Arsch... die er sich dann in seiner Verfassung weder anhören noch für mich da sein konnte... was das Ganze dann wiederum für ihn nochmal verschlimmerte.
Am Ende einer Unterhaltung konnten wir dann nur noch festhalten, dass wir uns mit den unterschiedlichen ... ja...sagen wir mal ... besonderen gesundheitlichen Anforderungen nicht grad positiv beeinflussen.
Hey... keinen Seelenverwandten, aber einen guten Kumpel gewonnen. Ist doch also etwas Rest-Positives.
Heute hat er sich nach ein paar Tagen Funkstille sogar mal wieder gemeldet. In der neuen Radiosendung mit seinem Freund habe ich sogar ein Lied bekommen. Ist doch lieb.... habe mich echt gefreut. Auch einen "Mitschnitt" von dem Konzert auf dem sie heute waren hat er mir über Whatts App geschickt. Es freut mich, dass es ihm inzwischen wieder besser geht!
Der gute S ... ja, auch wenn es keine Sextreffen mehr gab war er die ganze Zeit "da". Wir schreiben unverändert miteinander.
Letztens wollte er mich sogar zu einem Konzert einladen... sein Kumpel war abgesprungen. Ich bin aber nicht mitgegangen... aus verschiedenen Gründen.
Gesehen haben wir uns inzwischen zwei Mal, weil er so lieb war und mir in einer Angelegenheit helfen konnte. Da hat er mich echt spontan gerettet... Passiert ist aber nichts weiter.
Auf jeden Fall schulde ich ihm jetzt einbe Kiste Astra. *lach* Die werden wir wohl köpfen, wenn mein Töchterchen in den Ferien eine Woche bei den Großeltern ist.
Der kurzzeit Stalker war auch so ein Paradebeispiel für meine magische Anziehungskraft.... auf... naja *lach* was auch immer.
Ein Stammkunde, der wirklich oft bei uns im Laden ist um sich so ein Energie-Drinks zu kaufen hatte mir seine Telefonnummer zugeschoben.
Zu beginn war ich noch geschmeichelt und belustigt. Das änderte sich aber schlagartig als er am nächsten Morgen wieder im Laden stand und mich fragte wann ich mich denn melden würde. Das bereitete mir schon Unbehagen. Ich beschloss ihm in der Mittagspause via Whats App zu schreiben, dass es ja ganz niedlich sei, ich es aber für keine gute Idee halten würde.
Kurz nach dieser Nachricht bimmelte schon mein Handy.... er. Ich wies den Anruf ab. Keine Minute später ein Whats App Anruf... wieder er.
Extrem unruhig schrieb ich ihm, dass ich jetzt nicht telefonieren könne. Fast zeitgleich klopfte es an meine Autoscheibe... da stand er.
***Hm nun werde ich doch wieder total müde... ich melde mich....
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Freitag, 24. Juni 2016
Von der Müdigkeit dahingerafft
Freitag, 24. Juni 2016
Jetzt hatte ich den festen Vorsatz hier alles auf den aktuellen Stand zu bringen und werde so tückisch von hinten von der Müdigkeit überrollt. Wie gemein. ..
Nun... zumindest ein paar Stichpunkte an dieser Stelle. ...
* Nordlicht verglüht
* "S" noch immer präsent und manchmal sogar Retter in der Not
* Vier-Tage-Stalker
* Zuviel. ... dissoziieren und Autofahren
* AUszeit
* Geburtstag der Tochter
* TV nix gut Bücher prima
Dieser Beitrag wurde283 x angeklickt.
Nun... zumindest ein paar Stichpunkte an dieser Stelle. ...
* Nordlicht verglüht
* "S" noch immer präsent und manchmal sogar Retter in der Not
* Vier-Tage-Stalker
* Zuviel. ... dissoziieren und Autofahren
* AUszeit
* Geburtstag der Tochter
* TV nix gut Bücher prima
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